Herzlich willkommen auf den Seiten der

Professur für Internationale Organisationen und Globalisierung.

 

Die Professur beschäftigt sich mit den miteinander verbundenen Lehr- und Forschungsfeldern Internationale Organisationen, Globalisierung und Global Governance, Friedens- und Konfliktforschung sowie Regieren und politische Kommunikation. Im Fokus stehen dabei der Strukturwandel internationaler Beziehungen einerseits sowie die Transformation politischer Steuerungsprozesse andererseits. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Professur neben spezifischen Forschungsprojekten zugleich an der Etablierung und Ausdifferenzierung von Lehrformaten, Bildungskonzepten und Orientierungswissen in einer globalisierten Welt.

 

Eine Auswahl laufender Projekte und Aktivitäten der Professur finden Sie mit Hilfe der Informationsfelder auf der rechten Seite der Homepage.

 

Aktuelles

  • Aufsatz zum Thema 10 Jahre Krieg gegen den Terror
    An der Professur wurde eine Analyse zur Terrorismusbekämpfung im Rahmen der Vereinten Nationen erstellt: Patrick Rosenow bilanziert in seinem Aufsatz "United we fight? Terrorismusbekämpfung im Rahmen der Vereinten Nationen seit dem 11. September 2001" für die Zeitschrift "Die Friedens-Warte" das mittlerweile 10-jährige Engagement der Vereinten Nationen bei der Terrorismusbekämpfung.
  • Schwerpunktheft zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    Das Themenheft der Zeitschrift Development Dialogue bietet vor dem Hintergrund der Debatte um eine Initiative zu einer Konvention gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine Reihe von Perspektiven zu diesem Problemkreis. Prof. Fröhlich untersucht in seinem Beitrag „Crimes against humanity, humankind and the international community“ unter Rückgriff auf Immanuel Kant, Hannah Arendt und Hermann Broch unterschiedliche Deutungen und Zusammenhänge zwischen Bedrohungen und Begründungen des Konzepts einer internationalen Gemeinschaft.
  • Aufsätze zur Libyen-Problematik
    An der Professur wurden zwei Analysen zur Libyen-Problematik erstellt: Prof. Fröhlich stellt in einem Aufsatz für die Zeitschrift für Politikwissenschaft die Entscheidung zur Intervention in den Kontext der Norm einer internationalen Schutzverantwortung („responsibility to protect“). Darüber hinaus hat er zusammen mit Christian Langehenke angesichts der Debatten um die deutsche Enthaltung im Sicherheitsrat eine Analyse des deutschen Abstimmungsverhaltens während der bisherigen nichtständigen Mitgliedschaften im Sicherheitsrat (1977/78, 1987/88, 1995/96, 2003/04, 2011/12) erstellt, die in der Zeitschrift „Vereinte Nationen“ erschienen ist.
  • Oxford International Encyclopedia of Peace erschienen
    Das vierbändige Werk wurde unter der Herausgeberschaft von Nigel Young von einer internationalen Autorenschaft erarbeitet und bietet 850 Einträge zu politischen, philosophischen, geschichtlichen und rechtlichen Fragen des Friedens. Prof. Fröhlich hat die Beiträge „Rise of International Organizations“, „Methods of Peacemaking”, „Theoretical and Historical Analyses of Peacemaking”, „Theoretical and Historical Analyses of Peacebuilding” sowie zwei biographische Einträge zu „Dag Hammarskjöld” und „Albert Schweitzer” für diese Enzyklopädie verfasst.
  • Neuer Band in der Global Finance Reihe
    Der neueste Band in der Reihe der G8 Research Group (Hrsg. Andreas Freytag, John Kirton, Razeen Sally und Paolo Savona) steht unter dem Motto „Securing the Global Economy“. In seinem Beitrag untersucht Prof. Fröhlich die Entwicklung der G8 als sicherheitspolitischer Akteur sowie die in der Gruppe etablierten Verständnisse von Sicherheit.
  • Sammelband
    50 Jahre nach seinem tragischen Tod würdigen die Essays des Sammelbandes "Dag Hammarskjöld - Für eine friedliche Welt" die Pionierrolle des zweiten Generalsekretärs, der wie kein anderer die Aufgaben der Vereinten Nationen und die Rolle des Generalsekretärs prägte und gestaltete.
  • Handbuchartikel zur Politischen Philosophie der Internationalen Beziehungen
    Im Handbuch der Internationalen Politik (Hrsg. Carlo Masala, Frank Sauer und Andreas Wilhelm) gibt Prof. Fröhlich eine Einführung und einen Überblick zu Traditionen und Problemen politischer Philosophie bei der Analyse internationaler Politik.
  • Neuausgabe des Tagebuchs Dag Hammarskjölds erschienen
    Dass die Welt Hammarskjöld nach seinem Tod nicht nur als Diplomaten sehen lernte, sondern als religiösen Philosophen und Dichter, ist auf das tagebuchartige Manuskript «Vägmärken» («Wegzeichen») zurückzuführen, das Gedanken, Gedichte, Aphorismen, Zitate und punktuelle Eintragungen aus über 30 Jahren umfasst. Hammarskjölds persönliche Integrität, seine ethischen Überzeugungen, die in den Aufzeichnungen zum Ausdruck kommen, das Ringen um seine Ideale und sein Gewissen sind eine bestechende Lektüre, die auch heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. Die Neuausgabe zum 50. Todestag verfügt über ein ausführliches Vorwort des Herausgebers Prof. Dr. Manuel Fröhlich, einen Anmerkungs- und Bildteil und sowie eine seitengetreue Wiedergabe des Original-Manuskripts.

Institut für Politikwissenschaft

Institut für Bildung und Kultur

Zeitschrift für Politikwissenschaft

Doktorandenschule Laboratorium Aufklärung

Project Peacemaker

Nomos: The United Nations and Global Change

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

banner_worldmun2012

DGVN-Hochschulgruppe Jena

Wahlkampf-AG der FSU Jena

banner_hammarskjoeld

Translate this website